Hundekörbchen

Das Hundekörbchen bietet dem Hund die Möglichkeit, seinen eigenen Platz aufzusuchen, wenn er sich vom Alltag etwas ausruhen möchte und alles zuviel geworden ist. Auch nachts kann der Hund, der an sein Körbchen gut gewöhnt ist, hier her zum Schlafen kommen und bequem liegen. Wichtig dafür ist allerdings, dass das Hundekörbchen ausreichend groß ist. Für größere Hunde muss also ein anderes Körbchen gekauft werden, als für den kleinen Schoßhund. Aber der Korb sollte auch nicht zu groß sein, viele Hunde mögen es eher, wenn es etwas enger im Korb ist. Allerdings sollte er ermöglichen, dass der Hund seine Schlafkuhle eintreten kann, so, wie das schon seit Jahrtausenden vom Hund und von seinen Vorfahren gehandhabt wurde. Dazu dreht sich der Hund ein paar Mal im Kreis. Der Untergrund sollte daher auch weich und nachgiebig sein. Ein weiche Hundedecke gehört demnach ins Hundekörbchen. Am besten, Herrchen oder Frauchen kaufen zwei Decken, dann kann eine auch einmal gereinigt werden und der Hund hat immer noch eine weiche Unterlage.



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Steht das Körbchen direkt auf der Erde und ist keine Fußbodenheizung vorhanden, sollte vor allem im Winter die Temperatur im Körbchen überprüft werden. Die aufsteigende Kühle von unten kann dazu führen, dass der Hund unterkühlt und krank wird. Ist es zu kühl, sollte eine dickere Decke ins Hundekörbchen gelegt werden. Hilfreich kann es auch sein, eine einfache Platte aus Styropor unter das Körbchen zu legen. Solche Platten sind für wenig Geld im Baumarkt erhältlich. Sie isolieren gut gegen Kälte. Hundekörbchen sind in verschiedenen Farben erhältlich, so dass sich der Schlafplatz für den Hund perfekt in die übrige Einrichtung der Wohnung oder des Hauses einpassen kann. Je nach Geschmack kann dann ein dunkles Körbchen gewählt werden oder eben eines in hellerer Holzfarbe.



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