Hundenapf
Der Hundenapf muss eine passende Größe haben. Das heißt, er sollte nicht so groß sein, dass er Hund, übertrieben gesagt, sein Futter darin suchen muss, er darf aber auch nicht so klein sein, dass das Futter immer nur aufgeschichtet werden kann. Das würde sonst mit sich bringen, dass der Hund beim Fressen immer wieder einen Teil des Futters hinausschieben würde und der Platz rund um den Napf verschmutzt würde. Hundenäpfe sollte einen guten Stand haben, sie sollten also schwer genug sein, damit der Hund sie beim Auslecken des letzten Restes seines Futters nicht einfach wegschieben kann. Ansonsten findet sich der Napf immer wieder an einer anderen Stelle wieder und keineswegs nur am Fressplatz. Schön sind hier solche Modelle, die in einem festen Rahmen eingefasst sind, selbst aber herausgenommen werden können. Sie sind in den meisten Fällen aus Edelstahl und können somit leicht gereinigt werden. Dafür müssen sie nur aus dem Rahmen genommen werden. In diesem Rahmen ist meist auch der Wassernapf eingefasst. So entsteht ein schöner und ansehnlicher Fressplatz für den Hund.
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Der Hundenapf sollte regelmäßig gereinigt werden. Reste vom letzten Futter sollten entfernt werden, denn sie verderben rasch. Das ist schon leicht am Geruch zu erkennen, auch die Farbe des Futters ändert sich dann. Das Reinigen mit etwas Spülmittel und Auswaschen mit heißem Wasser ist völlig genügend. Bekommt der Hund Trockenfutter, sollte auch der Napf dafür regelmäßig gereinigt werden, denn die Trockenfutterkrümel kleben leicht am Napf an. Hundenäpfe aus Kunststoff sollten zumindest über Rutschsicherungen verfügen, das sind kleine Punkte aus Gummi. Damit ist ein einfaches Verschieben über den Fußboden nicht mehr möglich.
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